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in Evelincns Augen zu glänzen, bezauberte Alle mitseiner Leutseligkeit und seinem Geist. Evclinc schienihm blaß und niedergeschlagen anszuschcn. Er wid-mete sich ihr beharrlich den ganzen Abend. Ihr rei-fender Verstand war mehr als bisher im Stande, seineTalente zu würdigen; innerlich aber stellte sic Ver-gleichungen an zwischen seiner Unterhaltung und der Mal-travers', welche nicht zu des Ersten Gunsten aussiclcn.In Lord Vargrave'ö fließender Ncdcgabe war viel Un-terhaltendes, aber wenig Anziehendes. Wenn er ansernste Betrachtungen zu kommen suchte, ward er dürrund hohl; er war nur bei weltlichen Gegenständen undGemeinplätzen zu Hause. Carolinens Laune war, wiegewöhnlich in der Gesellschaft, sehr munter und leben-dig, aber ihr Lachen schien erzwungen und ihr Augeabwesend.
Am nächsten Tag nach dem Frühstück spazierte LordVargravc allein nach Burlcigh; als er durch das Ge-büsch kam, welches die Gränzc des Parks ausmachte,sprang ihm ein großer persischer Jagdhund laut bellendentgegen; und als er sei» Auge erhob, sah er die Ge-stalt eines Mannes, der langsam auf einem dasWäldchen durchschncidcnden Pfade dahin wandelte. Ererkannte Maltravcrs. Sie hatten sich bis jetzt nichtwieder gesehen seit ihrer Begegnung wenige Wochenvor Florcnccns Tod — und ein Gcwiffcnsbiß durch-zuckte das kalte Herz des Ränkeschmieds. Jahre roll-ten zurück vom Bilde der Vergangenheit — er riefsich wieder vor die Seele den junflcn, großherzigen,