Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
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sehr leise während sein unstetes Auge hin und wie-der von dem Gesicht der Dame weg nach den Fenstern

nach de» Thiircn spähte, »in gegen jede Unterbre-chung gefaßt zu sepn.

Nein, meine thcure Freundin," sagte er,glau-ben Sic mir, ich bin aufrichtig. Meine Gefühle fürSic sind wahrlich von der Art, daß keine Worte siezu schildern vermögen."

Dann warum"

Warum ich wünsche, daß Sic Sich mit einemAndern vermählen, warum ich selbst eine Andere hei-rathe? Caroline, ich habe Ihnen schon oft erklärt,daß wir hierin die Opfer eines unvermeidlichen Schick-sals sind. ES ist unumgänglich nothwcndig, daß ichMiß Camcron hcirathe. Ich täuschte Sie nie, vonAnfang an. Ich hätte sie geliebt, mein Herz wäremeiner Hand gefolgt ohne Ihre allzuvcrführcrischcSchönheit, ohne Ihren überlegenen Geist! ja,Caroline, Ihr Geist fesselte mich noch mehr als IhreSchönheit. Ihr Geist schien verwandt dem mcinige»

beseelt von dem ziemenden und klugen Ehrgeiz, derdie Narren in der Welt als Puppen als Zahlpfen-nigc als Bauern im Schachspiel betrachtet. Wasmich betrifft ein Engel vom Himmel selbst könntemich nicht bewegen, das große Spiel des Lebens auf-

zngcbcn!-meinen Feinden zu weichen von der

Leiter zu springe» das gesponnene Gewebe wiederaufzurcißcn. Thcilcn Sic mein Herz meine Freund-schaft meine Entwürfe! Das ist die ächte und