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nicht so liebreich sich meiner angenommen hätten," unddas Kind schüttelte traurig das Köpfchen, als ob sicMitlcidcn mit sich selbst hätte. „Aber Sie werden nichtmehr so lange wegblcibcn, nicht wahr? Morgen darfSophie spielen — kommen Sie morgen »nd schaukelnSophie — kein hübsches Schaukeln war mehr, seitSic weg blieben."
Während Sophie sprach, kehrte sich Evcline halbherum, Maltravers Antwort zu hören; er zauderte undEvcline sagte:
„Du mußt Mr. Maltravcrs nicht so zurcden undihn quälen — Mr. Maltravcrs hat zu viel zu thun,als daß er zu uns kommen könnte."
Nun war dicß eine sehr empfindliche Rede vonEvcline, und die Wangen glühten ihr, wie sie sprach;aber ein schalkhaftes, herausforderndes Lächeln spielte»m ihre Lippen.
„Es kan» nur für mich eine Entbehrung sepn,Miß Cameron," sagte Maltravcrs anfstchend und ver-gebens sich bemühend, dem Zuge zu widerstehen, derihn zum Fenster hinriß. Der Vorwurf, der in ihremTo» und in ihre» Worten lag, that ihm weh undfreute ihn zugleich; — und dann diese Scene — daskranke Kind — rief ihm wieder seine erste Begegnungmit Evcline selbst vor die Seele. Er vergaß für denAugenblick die verflossene Zeit — die neuen Bande diesie fesselten — seine eigenen Entschlüsse. .
„Das ist ein schlechtes Kompliment für uns," ant-
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