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dann nach Haus zu begleite». Diese Nachricht stimmteCarolinens Entschluß um und war eine Belohnung fürEvcliuc. Nach wenige» Minuten kam Mrs. Hare an,und Caroline, froh vielleicht ihren eigenen Vorwürfenzu entgehen, eilte in den Wagen mit einem hastigen:„Gott behüte Euch Alle! - scpd nicht so angcfochten— Ich denke gewiß, sic wird bis morgen wieder ge-sund scpn — und sehen Sie zu, Evcline, daß Sicdoch nicht auch das Fieber bekommen!"
Mr. Merton sah ernst aus, und seufzte als erihr in den Wagen half; aber als sie, darin sitzend,sich umwandte und die Hand gegen ihn küßte, da nahmsie sich so schön und vornehm aus, daß ein Gefühlväterlichen Stolzes seinen Verdruß über ihren Mangelan Gefühl besänftigte. Er selbst verzichtete auf denBesuch; aber einige Zeit nachher, als Sophie in einenruhigen Schlummer verfiel, meinte er, er könnte csdoch wagen, nach dem Rennplatz hinüber zu galoppircnund zum Essen zurückkehrcn.
Tage — ja eine ganze Woche verging — dieNennen waren vorüber — aber Caroline war nochnicht zurück. Inzwischen hatte Sophien ihr Fieber ver-lassen — sie konnte außer dem Bette, außer dem Zim-mer seyn — sic konnte wieder die Treppen hinab gehenund die Familie war glücklich. Es ist erstaunlich, wiedas geringste Leiden solcher kleinen Wesen die Räderdes häuslichen Lebens hemmt. Evelinc hatte zum Glückdas Fieber nicht bekommen; sic war blaß, und durchAnstrengung und Zuhausebleibc» .etwas angegriffen;