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Eines Abends trat im Hanse eines Nachbars MißCamera» smit der Familie Mcrton) beinah im ncm-lichcn Augenblick mit MaltravcrS in das Zimmer. DieGesellschaft war klein und erst so Wenige angckominen,daß Maltravcrs, ohne auffallende Unart, unmöglichseine Bekannte von der Nektorci vermeiden konnte, undMrs. Mcrton, sich neben Evclinc setzend, winkte ver-bindlich Maltravcrs, den dritten leeren Platz auf demSopha cinznnchmcn, in dessen Mitte sic selbst saß.
„Wir murren Alle über Ihre Landgutsvcrbcsscrim-gcn, Mr. Maltravcrs, da sie uns Ihre Gesellschaftkosten. Aber wir wissen, daß unser einförmiger Kreiseinem Mann langweilig »nd schaal erscheinen muß,der so Viel gesehen hat. Zcdoch hoffen wir bald einenSic hcrlockendcn Gast zu bekommen an Lord Vargravc.Was für ein lebhafter, angenehmer Mann das ist!"
Maltravcrs richtete seine Blicke, ruhig und durch-dringend ans Evclinc bei den letzten Worten dieserRede. Er bemerkte daß sic blaß wurde und unwill-kürlich seufzte.
„Er war sehr munter und lustig, als ich ihn kannte,"sagte er, „und er hatte damals noch weniger Grund,sich glücklich zu fühlen."
Mrs. Mcrton lächelte .und wandte sich ziemlich be-deutungsvoll gegen Evclinc.
Maltravcrs fuhr fort: „Ich sah den verstorbenenLord nie. Er hatte, glaube ich, nichts von der Leb-haftigkeit seines Neffen."
„Ich habe gehört, er scy sehr streng gewesen,