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1 (1843)
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seyn? Jetzt erinnere ich mich Deines Gesichts wieder,und vielleicht verdiente ich das Mißgeschick, das michtraf, dadurch, daß ich Dich so unartig verließ. MeinHerz strafte mich dafür, im Augenblick, wo Deine leichtenSchritte sich von meiner Seite entfernten."

Ein leichtes Erröthen, dem ei» nachsinnendcs Lächelnfolgte das Lächeln von Jemand, der eine nicht uwangenehme Erinnerung sich zurückruft und mit Lust dabeiverweilt, flog über Sybillens reizendes Angesicht, alsder Verwundete dieß sagte mit einem Anstrich von dervornehmen Feinheit eines Mannes von guter Geburt,der in seinen Knabeniahren gelehrt worden, Gott und denDame» zu dienen.

Eine kurze Panse trat ein, ehe sie mit niedergeschla-genen Augen antwortete:Nein, Sir, ich war Euch schonzur Genüge verpflichtet; und im Uebrigen hatte alleBelästigung ein Ende. Aber ich will jetzt Eure Wärte-rin rufen denn unsrer Dienerin, nicht uns, gebührtEuer Dank, um Euer» Zustand zu untersuchen, undEuch die geeigneten Arzneien zu reichen."

Wahrhaftig, schone Jungfrau, ich hungere unddürste nicht eben nach Arzneien; und wenn Eure Gast-lichkeit mir aus der Speisekammer eine Semmel oder einStück Pastete, und vom Keller eine Kanne Wein odereinen Becher Ale verschaffen wollte, so würde das, glaub'ich, mehr zu meiner Wiederherstellung beitragen, als dieseTränkchen, welche meinem Geschmack so fremdartig sind,daß sie ihn mehr beleidigen als reizen: »nd bei Gott, cs