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zur Besinnung, und seine Augen wandten sich schmerzlichgetroffen von dem Schimmer eines Lichtes ab, das manihm ins Gesicht hielt."
„Er erwacht, Vater! Er wird leben!" rief eine an-muthtge Stimme,
„Ja, er wird leben, Kind!" antwortete eine tiefereStimme; und der junge Mann murmelte halb vernehm-lich, wie in einem Traume, vor sich hin: „Heilige Mut-ter Gottes sei gepriesen! das Leben ist doch süß!'"
Das Zimmer, in welchem der Berwnndete lag, ent-hielt mehr Spuren und Neste eines frnhcrn bessern Glückes,als daß es von der Wohlhabenheit des dermaligcn Inha-bers Zeugniß ablegtc. Die Decke war hoch und abgetheilt,und Ueberreste von verblichener, aber einst heiterer undgreller Malerei schmückten ihre Felder und die Senkun-gen. Die Wände waren grob bemalt gewesen (denn Ta-peten waren damals selten, selbst bei den Reichsten *),
" Air. Hallen», in seiner Geschichte des Mittelalters, hegtZweifel, ob vornehme Häuser schon nntcr der RegierungEdwards IV. mit Hängctapetcu auSgcstattct gewesen? AbercS gibt Zeugnisse genug, um unfern gelehrte» Historikerüber diesen Punkt ganz zu befriedigen. Die Geschichte des„Lords von Grauthuse," heransgegeben von Sir st- Mad-den, beschreibt die Tapeten von Goldtuch in den Zimmern,worin dieser Lord von Edward IV. empfangen ward; auchdie Hängctapetcn von weißer Seide und Leinwand in demihm eingcräumtc» Gemach in Windsor. Aber lang vordieser Zeit, unter Edward III. (tbij) erging eine königlichc Aufforderung zur Erforschung des Geheimnisses derTapctcnwirkcrei, und im Jahr 1ZS8 werden, wie Mr.