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er gelegen, war feucht und roth von geronnenem Blute.Er schwankte einige Schritte fort, und entdeckte hintereinem Fenster in einer kleinen Entfernung ein noch bren-nendes Licht. Jetzt taumelnd — jetzt fallend, schleppteer doch seinen Leib weiter, jenem Zeichen einer Zufluchts-stätte entgegen, wohin ihn sein Instinkt zog. Er er-reichte die Schwelle eines einsamstehendcn, düstern Hau-ses, sa»k auf dem Stein davor nieder und schrie dann lantauf. Aber bald sank seine Stimme zu einem dumpfenStöhnen nnd Aechzen herab, und wieder wurde er, daseine Anstrengungen das heftige Strömen des Blutes nochvermehrt hatten, bewußtlos. Der Mann, Robiu ge-nannt, der so im rechten Augenblick noch gekommen war,sein Leben zu retten, trat jetzt aus dem Schatten einerMauer hervor näher, in welchem er Marmaduke's Be-wegungen beobachtet hatte." Er näherte sich der Thuredes Hauses, und schrie mit gellender, klarer Stimme:„Oeffnet, um der Liebe Christi willen!"
Ein Kopf ward jetzt zum Fenster herausgestreckt —das Licht verschwand — noch eine Minute und die Thüreging auf: und Nobin, hiemit sich zufrieden gebend, trathastig zurück und verschwand, im Weggehen zu sich selbstsagend: „das Leben eines jungen Mannes muß ihm noth-wcndig lieb und theuer scyn: und doch, wäre der Burschein Lord gewesen, ich glaubte, ich hätte mir nicht vielMühe gegeben, einem Tyrannen mehr für das Volk dasLeben zu reiten!"
Nach ziemlich langer Zeit kam Marmaduke wieder