Druckschrift 
1 (1843)
Entstehung
Seite
96
Einzelbild herunterladen
 

96

Dnnstan heimsuchen möge, brachte mich auf den Gedan-ken, ein tüchtiges Stückchen mit dem Bogen dürste keinübles Vorwort zu meinem Brief an den großen Grafensehn. Aber. bei Gott, es scheint ich habe die Rechnungohne den Wirth gemacht, und indem ich zu übereilt meinGlück fördern wollte, habe ich es eher zu Grunde ge-richtet/' Und damit erzählte er die einzelnen Umständeseiner Begegnung mit Montag».

NicholaS Alwhn hörte ihm mit freundschaftlichemund ernstem Interesse zu, und als er fertig war, spracher so:

Der Graf von Marwick ist ein edclmüthigcrMann,und obwohl heißblütig, hegt er doch nicht leicht Grollund Bosheit, außer gegen Solche, von denen er sichmißachtet oder beschimpft glaubt; er ist stolz darauf, alsBeschützer angesehen und geehrt zu werden, besondersvon Leuten seines Blutes und seines Namens. EuresVaters Brief wird die rechte Saite berühren, und Ihrkönnt nichts Besseres thun, als ihn mit einer einfachenGeschichtserzählung abgeben. Ein junger Parteianhän-ger wie Du ist nicht zu verachten. Du mußt dem LordWarwick vertrauen, daß cr die Sache mit seinem Bruderins Gleiche bringt; nnd nun, che ich Mehr sage, laßmich Dich einfach, und ohne Beleidigung fragen: liebstDu das Hans Bork so, daß keine Schicksalsfügung Dichje Dein Schwert gegen es zu kehren vermögen kann?Antworte wie ich frage ganz leise; diese Zapfer sindgefährliche Spione!"