Druckschrift 
1 (1843)
Entstehung
Seite
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Dich Dein Oheim, der Subprior, nur wenig, in seine Fuß-tapfen zn treten, 'Ich sehe ,' sagte er, 'daß König Hein-rich zu weich ist, um seine Barone im Zaum zn halten,und Margaretha zu heftig und hochfahrend, um die Ge-meinen für sich zu gewinnen die einzige Hoffnung aufFrieden liegt in der Erhebung des Hauses Volk auf denThron, Daher laß Du deines Vaters Jrrthümer Dei-nem Vorwärtskommen in der Welt nicht im Wege stehen,'und darauf ließ er seinen Beichtvater er selbst warkein Mann der Feder, der würdige alte Ritter! einenBrief aufsetzen an seinen großen Vetter, den Grafen vonWarwick, worin er mich seinem Schutze empfahl. ErUnterzeichnete mit seinem Namenszeichen und drückte sei»Siegel dieser Epistel bei, die ich jetzt in meiner Herbergehabe, und am selben Tage noch starb er. Mein Bruderachtete mich damals noch zu jung, als daß er mir seinDach zu verlasse» gestattet hätte, und verurtheiltc michdazu seine Launen zu ertragen, bis ich es mit drei undzwanzig Jahren nicht mehr auSh alten konnte. So, nach-dem ich ihm meinen ärmlichen Antheil an der Erbschaftverkauft, und wie Du, schlechtes Land in gute Nobel um-gesetzt hatte, schloß ich mich einer Truppe Reiterei aufdem Zuge nach London an, und traf gestern in MeisterSackbuts Herberge in Eastchepe ein. Ich ging diesenMorgen zu meinem Lord von Warwick, aber er war beimKönig, und wie ich von den Belustigungen hier vernahm,kam ich hieher um meine Zeit todtzuschlagen. Ein zu-fälliges Wort meines Lords von Montag», den St.