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1 (1843)
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strebe». Aber Du bist ein tapfrer Ritter, de Fulke, ob-wohl »och ein schlechter Hofmann."

Mögen die Heiligen mich das bleiben taffen!" ver-letzte de Fülle.Vor unmäßiger Schlemmerei undWeintrinken, von Kriecherei vor eines Königs Buhlerin,vor Zittern und Beben bei eines Königs Sttrnrunzcln,vor Hntabziehen gegen einen schmutzigen Pöbel, vor derHerrath mit einem alten Weibe um schnöden Goldeswillen, mögen die Heiligen allezeit Naoul de Fülle undseine Söhne bewahren, Amen!"

Auf diese Rede, von welcher jedes Wort den scharfenStachel der Satire in die Seele Eines oder des Andernder Anwesenden drückte, folgte eine peinliche Stille,welche Montag» zuerst unterbrach.

Pardieui" sagteer.Wann hat nnö Lord HastingSverlassen? und welches schöne Gesicht kann den Treulosenverlockt haben?"

Er hat uns plötzlich auf dem Schießplatz verlassen,"antwortete der junge Looelt.Aber eben so leicht könn-ten wir die Spur des Lüftchens zur Rose verfolgen. alsLord William's Seufzer zu Mädchen oder Frauen."

Während so die Eavaliere sich besprachen und ihreFedern schwankten und ihre Mäntel schimmerten den un-ebenen Grund entlang, verfolgte Marinaduke Nevile'SAuge die Reiter mit all dem bitter» Gefühle des verwun-deten Stolzes und der onhmächtigen Erbitterung, womitdie Jugend die erste Kränkung emvsindet, die ihr vonder Gewalt widerfährt.

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