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-eine Weile beliebt ist, so strömten ans diesen Spielplatzan dem Tage, von welchem wir sprechen, nicht nnr diemüßigen Leute von Westmtnster, sondern auch die vorneh-meren Bewohner von Ludgate und Flete, und die reiche-ren Bürger des geräuschvollen Chepe.
Der Platz entsprach recht gut dem Zwecke seinerBestimmung. Am Saume desselben zwar waren Morästeund Fischteiche; aber eine ansehnliche Strecke gegen dieMitte hin bot einen ebenen Rasenplatz dar, schon vonGras entblößt und braungetreten von den Füßen derMenge. Von hier erstreckten sich nach links Baumgänge,zum Theil neu gepflanzt, welche tm Sommer kühle, schat-tige Plätze gewähren sollten für das vorzugsweise be-liebte Kugelspiel; während zerstreute Klumpen, haupt-sächlich von alten Ahornbäumen, rechts den Platz ganzanmuthig in einzelne Thctle schieden, deren jeder sein be-sonderes Spiel oder seine Kurzweil darbot. Rings herumstanden viele Karren oder Wagen—Pferde von jeder Artund jedem Werth wurden ans- und abgeführt, währendihre Reiter beim Spiele beschäftigt waren. Zelte, anS-gespannte Decken, Wtrthschaften — für kurze Zeit aufge-schlagene Gebäude, Bühnen für Schauspieler nnd Gauk-ler waren in Menge da, und gaben der Scene das Anse-hen eines Jahrmarktes. Was aber jetzt hauptsächlichunsre Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, das war einziemlich ansehnlicher Raum auf dem Platze, der edel«Belustigung des Bogenschießens gewidmet. Das herr-schende Haus Uork verdankte einen großen Theil seiner