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dann die ganze Sache gar leicht wie eine falsche Verabre-dung und Meineid darstellen ließe. Wenn wir hier stehenbleiben, ist es ein häßlicher Handel."
„Und Ist das Alles, was Zhr mir zu sagen habt?Der Zeuge ist gefunden — der einzige noch lebende Zeuge
— der einzige Beweis, den ich je in meine Hände bekom-men werde und kann — und Zhr sucht mich abzuschrecken
— mich — daß ich nicht die Mittel zur Erlangung meinerRechte gebrauche, welche die Vorsehung selbst mir gewährt;
— Sir, ich will davon Nichts hören!"
„Mr. Beaufort, Ihr seyd ungeduldig — das ist na-türlich. Aber wenn wir eine Entscheidung des Gesetzessuchen, das heißt, falls ich etwas damit zu thun habensoll, so wartet — wartet bis Eure Sache besser steht undreifer ist. Und hört mich jetzt an. Dies ist nicht der ein-zige Beweis — es ist nicht der einzige Zeuge; Zhr ver-geht, daß eine beglaubigte Abschrift aus dem Kirchenbuchvorhanden war; wir finden vielleicht diese Abschrift, unddie Person, welche sie kopirte, ist vielleicht noch am Leben,sie zu bezeugen. Mit diesem Gedanken beschäftigt undmüde, das Ergebniß unsrer Aufforderung abznwarten,beschloß ich, in die Nähe von Fcrnside mich zu begeben;zum Glück war in dem Dorf der Wohnsitz eines Gentle-man zu verkaufen. Zch machte die Besichtigung des Guteszu meinem vorgeblichen Geschäft. Nachdem ich das Hauseingesehen, stellte ich mich begierig zu wissen, in wie weiteinige Veränderungen vorgenommen werden'könnten —