131
„Lieber William, — Nichts ausgerichtet mit meinemLaufen nach dem jungen Lassen — alles Suchen umsonst.In Paris teufelmäßig kostspielig zu leben. Thut Nichts,
habe dafür den Andern gesehen, den jungen B-; ein
ganz andrer Kerl als sein Vater, sehr krank; — aus allenSinnen geängstigt — will sogleich heim zu seinem Vater— nimmt mich mit bis Bullone. Ich denke, wir werdenes jetzt ins Reine bringen. Vergeßt nicht, was ich Euchfrüher gesagt: Thut Ihr keine Schritte in der Sache. Ichschicke Euch inliegend Etwas — Alles, was ich entbehrenkann.
Der Eurige,
Jeremias Smith.
„Schreibt an mich als Monsieur Smith, immer einsichrer Name, Ship Inn, Bullone."
„Jeremias — Smith — Jeremias!"
„Ihr kennt also den Namen?" sagte Mr. Barlow.„Gut, der arme Mann gesteht, daß er Angst hatte vorseinem Bruder — daß er recht zu handeln wünschte — daßer fürchtete, sein Bruder würde es ihm nicht zulasten —daß Euer Vater sehr gütig gegen ihn gewesen — und sokam er denn plötzlich zu mir; und ich war zum Glück zuHause, und konnte ihn versichern, der Erbe lebe, und be-reite sich, seine Rechte geltend zu machen. Nun also, Mr.Beaufort, haben wir den Zeugen, aber wird das genügen?Ich glaube schwerlich. Wird die Jury ihm glauben, wenner kein anderes Zeugniß zu seiner Beglaubigung hat?
9 -