Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
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daran verzweifeln, unfern Zeugen aufzufinden, nachdemwir ihn vor einem Monat schon aufgefordert, und hatteschon andre Nachforschungen begonnen, von welchen ichEuch sogleich sprechen werde, als ich gestern, bei meinerRückkehr in die Stadt von einem Ausflug in Eurer An-gelegenheit, das Vergnügen eines Besuchs von WilliamSmith selbst hatte. Mein lieber Sir, seyd noch nichtallzu sanguinisch. Es scheint, daß dieser arme Kerl,nach mancherlei Unglück, in Amerika war, als die erstenfruchtlosen Nachforschungen angestellt wurden. Lange nach-her kehrie er in die Colonie zurück, und traf dort einenBruder, der, wie ich ans ihm herausbrachte, ein deporiirterSträfling war. Er war diesem Bruder zur Flucht behilf-lich. Beide kamen nach England. William erfuhr von einementfernten Verwandten, der ihm etwas Geld lieh, von de»nach ihm angestellten Nachforschungen; er zog seinenBruder zu Nathe, der verlangte, er solle Alles ihm zu be-treiben überlassen. Dieser Bruder versicherte ihn nachher,Zhr und Mr. Sidney wäret Beide todt; und es scheint(denn der Zeuge ist einfältig genug, um sich Alles vonmir entlocken zu lassen), daß er dann zu Mr. Beaufortging, um ihm mit einem Prozeß zu drohen, und ihm dennoch vorhandenen Zeugen zum Kaufen auzubieten-"

Und Mr. Beaufort?"

Ich schätze mich glücklich, es sagen zu können, scheintdas Anerbieten verschmäht zu haben. Jndeß begab sichWilliam, seines Bruders Angaben mißtrauend, nachBulwcr'S Remaiic. xcill. g