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demont sprach, und dem kalten, ruhigen Ton seiner Antwortlauschte,
„Wer sagt Ihr, daß dieser Franzose seh?" flüsterteer seinem Schwager zu, als Vaudemont sich wegwandte.
„Ha! ein ganzer Kerl von gescheitem Abenteurer —ein Gentleman; — er spielt — er hat ein tüchtiges Stückvon der Welt gesehen — er unterhält mich sehr —- ganzverschieden von andern Leuten, Ich gedenke, ihn zu bitten,unser» Cirkel in Beaufort-Court durch seine Anwesenheitzu vermehren,"
Mr, Beaufort hüstelte trocken, da er aber keinenvernünftigen Einwurf gegen den Vorschlag zu machenwußte, und die schlafende Hyäne von Lord LilburneS Sar-kasmus zu wecken sich scheute, sagte er nur:
„Bringt, Wen Ihr immer wollt;" und als er sichumschaute nach Jemand, an dem er seinen Unmuth auS-lafsen konnte, sah er Camilla, welche noch LiancourtS Er-zählung zuhörte. Er schritt auf sie zu, und als Liancourt,wie er sie aufsiehen sah, auch ausstand und weg trat, sagteer mürrisch: „Du wirst doch nie lernen, Dich ordentlichzu benehmen; Du sollst hier bleiben, um Deinen Oheimzu pflegen und aufzuheitern, und nicht, um dem Geschwätzejedes französischen Abenteurers zuzuhören. Nun, der Him-mel sey gepriesen, daß ich einen Sohn habe — Mädchensind eine große Plage!"
„Das sind sie, Mr. Beaufort," seufzte seine Gattin,die eben zu ihnen getreten, und eifersüchtig war aus denVorzug, welchen Lilburne ihrer Tochter gegeben.