Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
58
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Die Beauforts! Das Schicksal ist mir günstig!Das Datum ist für heute!"

Er schickte eilig ein paar Zeilen, womit er die An-nahme der Einladung zusagte, und da er noch einige Stun-den übrig hatte, beschloß er, diese zu benützen, um sichmit einem Rechtsgelehrten über die Möglichkeit, am Endedoch noch sein Erbe wieder zu gewinnen, zu beratheneine zwar vermessene Hoffnung, die er sich aber doch seitseiner Rückkehr ans den heimathlichen Boden, und beson-ders seit er von dem sonderbaren Besuch bei Roger Mor-ton gehört, zu hegen gestattete. Mit diesem Gedankenging er aus, um sich zuerst mit Liancourt zu besprechen,der unter den Engländern eine große Bekanntschaft hatte,und daher der geeignetste Mann schien, ihm bei der Wahleines thätigen und zugleich redlichen Advokaten zu rathen, als er plötzlich diesem Edelmann selbst begegnete.

Das ist ein glücklicher Zufall, mein lieber Liancourt.Ich wollte eben in Eure Wohnung."

Und ich wollte zu Euch, um zu hören, ob Ihr beiLord Lilburne speiset. Er sagte mir, er habe Euch gebeten.Ich habe ihn so eben verlassen. Und an dem Sopha desMephistopheles war das hübscheste Gretchen, das Ihr jegesehen!"

Wirklich! Wer denn?"

Er nannte sie seine Nichte; aber ich möchte zwei-feln, ob er diesseits des Sthres eine so menschliche Ver-wandte hat, wie eine Nichte."