„Jerry! Jerry!" rief William schmerzlich; „laßtmich! laßt mich!"
„Aber es ist doch Alles wahr, und ich machte Euchvon Eurem Predigen kuriren. Und daun, als Ihr beinaheausgerannt hattet, statt der Sache fest ins Gesicht zusehen, und die Schulter ans Nad zu sehen, gebt Ihr Allesauf — verkauft, was Ihr habt, zieht mit Weib und Allemnach Boston hinüber, weil Euch Jemand in den Kopf gesetzt,es werde Euch in Amerika besser gehen — Ihr seyd nichtum den Weg, wie man eine Nachforschung nach Euch an-stellt — vor Jahren, wo Ihr, ohne irgend eine Gefahrfür Euch oder mich, hättet Euch und Eures Herrn Fami-lie einen nützlichen Dienst thnn können, kann Euch Nie-mand finden — warum? darum, weil Ihr nicht habenwolltet, daß Eure alten Freunde in England oder in Ame-rika wissen sollten, daß Ihr ein Sklavenausseher in Ken-tucky geworden. Ihr stiftet eine Meuterei unter den Negernan, weil Ihr über sie seufzt und ächzt, statt sie tüchtiganzuhalten — Ihr werdet selbst fortgejagt — Euer Weibbittet Euch, nach Australien zurückzukehren, wo ihre Ver-wandten Etwas für Euch thun werden — Ihr macht mitMühe und Noth die Neberfahrt, so zottig ausfehsnd, wieein Füllen bei lauter Gras — des Weibs Oheim hat keineFreude an so zerlumpten Schwiegcrneffeu — das Weibstirbt am gebrochnen Herzen — und Ihr könntet mit denVerbrechern Steine auf der Landstraße zerklopfen, wennich, selbst ein Sträfling, mich nicht Eurer erbarmt hätte.Heult nicht, Will, es ist Alles zu Eurem Vesten — ich HaffeBulwer'S Romane. XVIII, 4