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6 (1841)
Entstehung
Seite
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führt, und ich sehe nicht ab, daß ich noch irgend Etwasf zu fürchten haben füllte. Ich vcrmuthe, es war eine reinei Erdichtung von diesem Manne, und Eure Festigkeit hatH seine uichtswürdigen Anschläge vereitelt. Denkt nur, ichI habe ich bin davon fest überzeugt Einen der Mor-4 tons aufgefundcn; und zwar ist cS, obwohl der jüngere,j doch aller Wahrscheinlichkeit nach der Einzige Prätendent,.z den der Kerl verschieben könnte. Ihr erinnert Euch, daß

1 das Kind Sidney ans geheimnißvolle Weise verschwun-den ist Ihr erinnert Euch auch, wie sehr sich dieserMr. Spencer für die Auffindung eben dieses Sidney tu-teressirte. Nun dieser Gentleman an den Seen ist, wiewir vermlitheten, derselbe Mr. Spencer, und sein svi-üisant Neffe, Camillas Freyer, ist sicherlich kein Andrer

Z als der verlorne Sidney. Sobald ich den jungen Mann

t sah, erkannte ich ihn wieder, denn er hat sich sehr wenig

verändert, und gleicht überdieß sehr seiner Mutter. Ich ver-> hehlte jedoch meinen mehr als gegründeten Verdacht, suchte^ den Mr. Spencer sorgfältig anszuholen eine gar gute^ Seele! und seinVenehmen war so verlegen, daß mir kein^ Zweifel über die Sache blieb; auf meine Fragen aber, was! er von den Brüdern wisse, hatte ich die Genugthuung zu. j vernehmen, daß aller menschlichen Wahrscheinlichkeit nach

2 der Ncltcre todt ist; hievon scheint Mr. Spencer überzeugt,s Ich versicherte mich auch, daß weder Spencer noch der junge

Mann die entfernteste Verbindung mit unsrem KapitänSmith unterhalten, noch irgend einen Gedanken an einen! Rechtsstreit hegen. Das ist, wie Ihr gestehen werdet, sehr^ 2 »