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männlichen Geschlecht, und nickte daher gegen Boro-daile, der bei Erwiederung des Grußes mit sehr vor-nehmer Förmlichkeit den Hut abnahm. Der Vis-count hatte in seinem Stolz wenigstens das Verdienst,daß er, wenn gegen Niedere abstoßend, gegen Angese-hene hochfahrend war: Untergeordnete sollten blei-ben wo sle waren, seines Gleichen wünschte er her-abzuseyen.
»Ich speise also heut bei Ihnen, Lord St. George?"begann der Herzog. „Wen werde ich treffen?"
„Einmal Lord Borodaile," erwiederte St.George; (der Herzog lächelte dem Viscount zu, lüftetedann seine Halsbinde und rief: „der Henker holedieses steife Ding, es macht Einem nichts als Un-behagen!"). St. George nahm wieder das Wort:„Mein Bruder, Aspedcn, Findlater, Urbino undLinden."
„Linden!" rief der Herzog, „Das freut michsehr, c'sst un komme kalt expres pour moi. Er istsehr gescheidt, und hält sich doch nicht zu hoch denNarren zu spielen, hat Humor ohne sich als Witz-ling geltend zu machen, und ist ein guter Kameradohne ein schlechter Mensch zu sein. Ich lieb ihnausnehmend."
„Lord St. George," sagte Borodaile, der heuteder eigentliche Märtyrer des schuldlosen Clarence zusein schien, „ich wünsche ihnen einen guten Morgen.Eben fällt mir ein Besuch ein, den ich noch abzustat-ten habe, eh ich zu White gehe: r« I'koullour!