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der Weisen z» Theil werde» sollte. Sie waren vonjener Art, die sich nnr langsam die Schätzung desPublikums gewinnt; das Resultat wohl bewahrten,jahrelang nmgetragenen Wissens, — das Erzengnißeines tiefen Verstandes und hohen Sinnes, die Theil-nahme der Menge erregend, aber nur geeignet vonWenigen völlig begriffen zu werden. Endlich jedochbrach der Strom aus der Höhle ans Tageslicht, ob-wohl er freilich nie bis an seine Quelle zurück verfolgtward; oder, um das Bild zn ändern, obwohl Nie-mand wußte, welche Hand das Werk ausgeführt,welcher Kopf es entworfen, endlich ward das Denk-mal eines mächtigen Geistes aus der neidischenErde aufgcgraben, um so strahlender, weil es bisherim Dunkel gelegen, um so gewisser der Unsterblich-keit, weil es eine Zeit lang unbeachtet geblieben.
Wie gesagt war das Zimmer sehr klein unddürftig ausgestattet; gleichwohl sprachen einige umher-liegcnde, werthvollere, dem behaglicher» Leben ange-hörige Gegenstände aus, daß der Geschmack des Be-wohners noch nickt völlig auf den Maßstab seinesEinkommens herabgesnnken sei. An einer Seite desStübchens liefen Gestelle mit Büchern in verschiede-nen Sprachen hin, zwar größtenthcils wissenschaft-liche Gegenstände umfassend, dennoch aber nicht le-diglich auf diese beschränkt. Unter Doktrinen derPhilosophen und goldnen Sprüchen der Moralistenbemerkte man auch liebliche Träume der Dichter:Spencers Mahrchen, Popes humanistrev.de Moral,