elende Maschine von Schmerzen und Qual und fie-berhaftem Znken und peinigender Unruhe — dannmögen sie dir Würmer verzehren, das Grab deken: —für den Ruhm gibt es kein Grab!"
In diesem Augenblik ging eine jener Unglei-chen an ihnen vorüber, die ihren unreinen Unterhaltdurch erheuchelte Leidenschaft gewinnen, und redetedie Freunde an, da sie aus der Jugend derselbenauf ein leichtes Spiel für Verführung schloß.
„Elende!" rief Warner, sie mit Ekel auf dieSeite stoßend; der gutmüthigere Elarence dagegenbemerkte, daß ihre dürre Wange von Thränen bcneztwar, und daß ihr schwacher, zitternder Körper sichkaum aufrecht zu halten vermochte; er legte dahermit jener Eile des Milleids, das gibt eh es prüft,einiges Geld in ihre Hand und folgte dann demGefährten nach.
,,Du würdest nicht so hart mit dem armen Mäd-chen gesprochen haben, hättest Du ihren jammervol-len Zustand bemerkt.".
„Und warum," erwiederte Warner trüb, „war-um so grausam sein, auch nur um einige Stundenein Dasein zu fristen, welches mau aus Erbarmennur dem Grab näher zu bringen suchen sollte? DieseVerlorene ist Eine aus der Herde, Eine von de»Opfern der Lust, die durch ihre Wiederholung ent-würdigt, durch ihr Ende zerstört; doch mag dasMädchen allerdings vielleicht nicht schlimmer sei«,als die gewöhnlichen Verehrer der Liebe, dieser s»