Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
98
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Thcetopf ausgelegt, den Johann ihm herauf-brachte; - als ob für einen Fußreisenden nichtauch der steingutene sich schickte!"

Diesen Gedankengang verfolgend blickte Fra«Taptapp verschämt auf den Boden und sagte:

Beiläufig fragte mich auch Herr Oelhaav, wel-chen Namen er in sein Neceptenbuch einzuschreibenhabe. Was befehlen Sie, daß ich ihm sage?"

Herr Wer?" fragte der Jüngling und zogdie Brauen hinauf.

Herr Oelhaav, der Apotheker."

Hui! Oelhaav! sehr wunderlicher Name,das! nicht halb so hübsch als .... . Himmel,was für eine schöne Haube Sie da haben!"

Du mein Gott, kommt sie Ihnen so vor? DasBand ist wirklich sehr hübsch; aber, wie ichIhnen sagte, welchen Namen soll ich Herrn Oelhaavzum Einträgen ins Buch angeben?" Das, dachteFrau Taptapp, muß es herausbringe».

Ei, ei!" bemerkte der Jüngling langsam, wiein tiefem Nachdenken,Oelhaav ist wahrhaftig derseltsamste Name, der mir je zu Ohr gekommen; erthut recht ihn in ein Buch einzutragen; es ist eineordentliche Kuriosität; - ist der Mann geschickt?"

Sehr, mein Herr," entgegnete die Wirthinetwas scharf;aber Ihren Namen, nicht den seini-gen, wünscht er in sein Buch einzutragen."

Den meinigen!" rief der Jüngling, der offen-bar Zeit zu gewinnen gesucht hatte, um eine Frage