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der Kindheit angenommen, zu unterdrücken oder nachhöheren Grundsätzen zu leiten: im Gegentheil, diealten Dichter mit ihrer üppigen Beschreibung des„grünen Waldes" und des Lebens im Forst; die Mo-deromane mit ihren verlockenden Berichten über dieWanderungen irgend eines glücklichen Taugenichtses,und die erfindungreichen Reisende» mit ihren wilden,jeder Knabenfantasie so theuern Fabeln, nährten inmir blos einen mächtigen, wenn auch verheimlichtenVerdruß über meine Lebensänderung und einen fort-währenden Ekel an dem zahmen Haus und beschränk-ten Tummelplatz, zu welchem ich mich verdammt sah.Als ich etwa siebzehn Jahre zählte, verkaufte meinVater das Grnndeigenthum, in dessen Besitz er alsErbe meiner Mutter gekommen, und legte den Er-lös in den öffentlichen Fonds an. Bald darauf starber; die Hauptmasse seines Vermögens fiel mir zu;das Uebrige kam an meine um viele Jahre ältereSchwester, die ich infolge ihres durch ihre Heirathbedingten Aufenthalts in einem entfernten Thcilvon Wales noch nie gesehen hatte."
„So sah ich mich denn nunmehr vollkommen freiund feffellos: mein Vormund lebte in Schottlandund überließ mich gänzlich der Führung meines Hof-meisters, der eben so wohl zu arglos wie zu indolentwar, um meinen Neigungen Widerstand entgegen zusetzen. Ich ging »ach London, ward mit einer Schaarder ausgemachtesten Wildfänge bekannt, besuchtcThea-ter, Tavernen, die verschiedenen Versammlungsorte,