Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
56
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zu gewinnen,ist Das der Fall so könnte ich viel-leicht Lust bekommen, sie noch übler zu stimmen."

Und wie Das, mein hübscher Herr?" fragtedie Alte mit eisernem Lächeln.

Ei, ich wäre keck genug die Sache mit einemKuß wieder gut zu machen, Fran Dingo," antwor-tete der Jüngling.

Ha ha!" lachte der lange Zigeuner hoch auf;'sist manchen schönen Tag her, seit meine alte Marteeinem galanten Liebhaber für solchen Schimpf Einshinter die Ohren gab. Aber da kommen unsre Tisch-gesellen ! Guten Abend, Ihr Schmarotzer, macht die-sem Herrn, der heut Nacht Eins mit uns zechenwill, Eure Reverenz. Bei Gott, wir wollen ihmzeigen, daß altes Bier nicht schlimmer wird, wennmans in Gesellschaft mit des Mondes Günstlingentrinkt. Kommt, setzt Euch, setzt Euch! Wo ist's Tisch-tuch, Ihr unmanierlichen Bengel, und Messer undSchüsseln? Glaubt Ihr wir hätten für 'neu Frem-den keinen Fcsttagbrauch? Mim, mein Junge, anmeine Karawane! hol die Messer und den übrigenPlunder, und hör 'mal, Junge, das Schlüsselchenhier öffnet das innerste Trüchlein, wo Du zwei Füß-chen finden wirst; bring eins davon heraus. Ichbürg' dafür, daß es vom Besten ist, denn der Brauerselbst trank nur zwei Stunden eh ich's schornte")von der nämlichen Art. Holla, Stummel, Du Tropf,

) Wegnahm,