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so wird es ihr nicht zuwider seyn, gelegentlich aufetwas Ernsthaftes zu stoßen; zeigen Sie das eineMal Fürsorge für ihren Geschmack, so wird sie dasandere Mal sich dem Ihrigen fügen. Kurz, umihr nicht langer zu schmeicheln, sie gleicht den Pfer-den des Prinzen Conti und muß nicht sowohl mitDem, was ihr gefällt, als Dem was sie bekommenkann, befriedigt werden.
Verfasser. Den Pferden des Prinzen Conti?
Herr Pelham. So kennen Sie die Anek-dote nicht? Ich will sie Ihnen erzählen. DerPrinz Conti befand sich in Geldverlegenheit: —wollte der Himmel solche Verlegenheit beschränktesich auf die Prinzen von Conti! Die Leute wolltenihm nicht länger Kredit geben. EineS Morgenskam der Kutscher zu seiner Durchlaucht:
„Die Pferde, gnädiger Herr, brauchen Heuund Korn!"
„So gib ihnen Heu und Korn!" entgegnete lder Prinz. I
„Aber, gnädiger Herr, Pächter und Kornhänd-ler weigern sich uns mit irgend was zu versehen, sbis ihre Rechnungen bezahlt sind."
„Ah, Das ändert die Sache!" crwiedertc derPrinz sehr verständig.
„Ader, Euer Durchlaucht, was sollen die Pferdebekommen?"
„Bekommen? — Ruf' den Hausmeister."
Der Hausmeister erscheint.