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Verfasser. Gut, gut; sprechen wir nichtweiter über die Sache, besonders da ich in demabgenöthigten Vorbericht vor der zweiten AusgabeIhrer Meinoires, den ich vor der ersten leider weg-gelassen. Sie bereits von dem beeinträchtigenden,mich von dem schmeichelhaften Leumund gereinigethabe. Ueberdies gereicht es mir zu einem Selbst-gefühl und einem Vergnügen, welches die kleinen,jedem Schriftsteller vorkommenden Kränkungenmehr als anfwiegt, daß von Einigen, deren Lobgrößern Werth hat, als allgemeiner Ruhm, dasmir vorschwebende Ziel, weshalb ich Ihre Begeg-nisse in einem so leichten Ton vorgetragen, wederübersehen noch mißbilligt wurde. Als ich etwasjünger war — sowohl dem Verstand als den Jah-ren nach — hielt ich es für etwas Schöneres umgeistiger Fähigkeiten willen, als wegen des mora-lischen Nutzens derselben, gepriesen zu werden.Jetzt ist mein Ehrgeiz anderer Art, und ich möchtelieber für einen Menschen, der Andern einigenNutzen bringt, als blos für eine glänzende Qualmeines eigenen Jchs gelten. Und jetzt, Herr Pel-ham, da wir Ihre Abenteuer hinlänglich erörterthaben, erlauben Sie, mir Ihre Ansicht über dasneue Werk zu erbitten, das ich der Welt darbiete.
Herr Pelham. Nun, in Wahrheit, es ge-fällt mir nicht eben übel. Ich darf wohl sagenviele Leute werden es für besser halten, als Ihrfrüheres. Vielleicht jedoch, daß sie mich hie und
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