Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
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Abscheu abwenden würden. Zwar wird sich mir inden Mängeln und Vorzügen meines Helden keinKanal zu egoistischer Ausschmückung meines eigenenIchs öffnen, allein hierüber bin ich leicht getröstet.Nie Hab ich den Wunsch genährt die Welt mit mei-nem eigenen Charakter, dessen Excentrieitäten oderGeheimnissen zu beglücken, noch werd ich je geneigtsein, in der Person irgend ejneS Romanheldeu michselbst zu verkörpern oder abzuschildern; freilich weißdie Welt hievon nichts, und längst ist es ein allge-meiner Fehler der Kritik, den Helden mit dem Ver-fasser zu vermengen und zu amalgamiren. Allein ichwill die Gelegenheit zu solcher Verwirrung sorgfältigabschneidcn: nie, vom ersten Wort bis zumletzten, soll der Verfasser sichtbar wer-den." - Herr Pelham, bin ich nicht unerschütterlichbei diesem Entschluß beharrt? Hab ich mich irgendeinmal, etwa nur im Vorsaal einer Einleitung oderim bescheidenen, dunkeln Winkel einer Randbemer-kung vorgedrängt? Hab ich nicht, um auch keinenAugenblick in Ihre Existenz verwickelt zu werden,mich der meinigen gänzlich entschlagen? Und waSwar mein Lohn, Herr Pelham, ich frage Sie, was?Hat nicht Jedermann, Recensenten und Leser, Loberund Tadler, mit Einer Stimme die Vaterschaft IhrerImpertinenzen und Thorheiten mir zugeschoben?Haben sie nicht mit Einem Finger auf meine unglück-liche Person gezeigt, als den Menschen, der im Badfrühstücke und sich vor der abwaschenden Kraft der