Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
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einen so mächtigen Einfluß auf die An-f gelcgenheiten unsers Vaterlandes ausübt,bieten Deiner Ruhmliebe ein offenes Thor^ und eine ehrenvolle Laufbahn. Mög' es' nicht lang anstehen, bis die Pfänder, dieDu uns im Privatleben gegeben, im öffent-lichen gelöst werden, und die Talente,welche jetzt nur ein Schmuck für Dich selbstsind, zum Nutzen der Welt reifen. Wieviele Hoffnungen schließen sich in dieseeinzige ein! und Hab'ich Dir nicht, wennlich wünsche, Dein Pfad möge Dich zumiGlück Anderer leiten, damit neben der