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nützte es, wenn sie eine fast erloschene Lampe noch nährte,welche doch bestimmt war, bald zerbrochen und in die großeRumpelkammer des Tode« geworfen zu werden ? Sie hättesich gern in eine geringere Wohnung eingemiethet, aberdas Dienstmädchen im Hause hatte Sidney so lieb gehabt— war so freundlich gegen ihn gewesen. Sie konnte vonEinem bekannten Gesicht nicht lassen, auf welchem ihr derWiederschein von dem ihres Kindes zu leben schien. Abersie vertauschte den ersten Stock mit dem zweiten; und dafühlte sie Tag für Tag ihre Augen schwerer und schwererwerden unter den Wolken des letzten Schlafs. Außer demBeistand, den ihr Mr. PerkinS leistete, ein in seiner Artganz gutherziger Mann, besuchte sie auch immer noch dergute Arzt, den sie früher befragt und schlug jede Beloh-nung aus. Daer mit Staunen und Leidwesen bemerkte,daß sie jede kleine Erleichterung ihres Zustands zurück-wirs, und wünschte, ihr wenigstens für ihre letzten Stun-den die Gesellschaft Eines ihrer Söhne zu verschaffen, hatteer die Adresse des älteren erkundet, und am Tag, ehe Arthurihren AufentShaltSort entdeckte, schickte er an Philipp fol-genden Brief ab:
„Sir, — Nachdem ich zur ärztlichen BerathungEurer Mutter in einer länger andauernden Krankheit be-rufen worden, welche, wie ich fürchte, ein unglücklichesEnde nehmen dürfte, halte ich es für meine Pflicht Euchauszuforderu, sobald Ihr diesen Brief erhalten, zu ihr zukommen. Eure Anwesenheit muß ihr ein großer Trost seyn.Die Natur ihrer Krankheit ist von der Art, daß sich