Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
22
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Mädchen ist eben im Laden gewesen, und hieß mich zu Euchlaufen, Sir."

„Mrs. Lach! Ah, ich weiß schon. Die arme MrS.Morton! Schlimmer Fall — sehr schlimm! Muß fort.Haltet ihn ruhig, Madame. Guten Tag! Sehe morgennach ihm — um neun Uhr. Legt ihm etwas Charpie mitdem Waschmittel gesättigt auf den Kopf, Madame. MrS.Morton! Ach, ein schlechter Handel das!"

Hier war der Apotheker an die auf die Straße füh-rende Thüre geschusselt, als Arthur seine Hand auf dessenArm legte.

„MrS. Morton! Sagtet Ihr Morton, Sir? Wasfür eine Art Person? Ist sse sehr krank?"

„Hoffnungsloser Fall, Sir — allgemeine Auflösung.Hübsche Frau — ganz eine Ladh — hat bessere Tage er-lebt, wollte darauf schwören."

„Hat sie Kinder — Söhne?"

„Zwei — Beide jetzt fort — hübsche Zungen — ganzvernarrt in fie — besonders den Jüngilen."

„Guter Himmel! fle muß es seyn — krank, undsterbend, und verlassen vielleicht" — rief Arthur mit tieferund wahrer Empfindung; „Ich will Euch begleiten, Sir.Ich bilde mir ein, daß ich diese Dame kenne, daß ich(fügte er edelmüthig hinzu) mit ihr verwandt bin!"

„Ihr?— erfreut, das zu hören. So kommt dennmit; ste sollte wohl Jemand bei sich haben, außer Dienst-boten; nicht als ob nicht Jenny, das Dienstmädchen, unge-wöhnlich freundlich wäre. Dr.-, der fie manchmal