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4 (1836)
Entstehung
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der Kraft des Helden die ganze Weichheit -es Kin-des gefügt.

Und jetzt," sprach er sich erhebend, als endlichder letzte Strahl der Sonne im Westen htnabsank,jetzt in der Kühle der Dämmerung setze ich meinenWeg nach dem kaiserlichen Rom fort. Dort wohnennoch einige heilige Männer, die gleich mir das Ant-litz Christi geschaut haben; diese möcht' ich vor mei-nem Tod noch sehen."

Aber die Nacht ist kalt für Dein Alter, meinVater, und der Weg lang und unsicher durch Räuber;ruhe bis morgen."

Lieber Sohn, was ist in dieser Tasche dasden Räuber anlockcn könnte? Und Nacht und Ein-samkeit sie bilden die Leiter aus welcher Engelauf und nicdcrsteigen, während mein Geist untenvon Gott träumt. O Niemand weiß was der Pil-ger fühlt, wenn er seine heilige Bahn wandelt,keine Furcht nährend, keine Gefahr voraussehcnd -denn Gott ist mit ihm; er hört die Winde froheBotschaft flüstern; er sieht die Wälder im Schat-ten des Allmächtigen schlafen; die Sterne sinddie Schrift des Himmels; Pfänder der Liebeund Zeugen der Unsterblichkeit- Die Nacht ist desPilgers Tag."

Mit diesen Worten drückte der alte Mann Apä-cides an seine Brust und nahm Stab und Tasche,der Hund sprang lustig vor ihm her und mit lang-