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vertrauteren Umarmung bestand, mehrere Minutenin Betrachtung dcö Zimmers und Bewunderung derBroncen, Gemälde und des Geräthcs, welchesdasselbe schmückte, zu; eine sehr bäurische Mode nachunsern verfeinerten englischen Begriffen, welche diegute Erziehung in die Gleichgiltigkeit setzen: wirwürden um keine Welt sonderliche Bewunderung ineines Andern Haus blicken lassen, aus Furcht mankönnte uns in Verdacht ziehen, als hätten wir nieetwas so Schönes gesehen!
„Eine reizende Statue des Bacchus!" rief derrömische Senator.
„Eine bloße Kleinigkeit!" erwicdcrte Diomed.
„Was für allerliebste Malereien!" bemerkteFulvia.
„ Bloße Kleinigkeiten!" antwortete der Besitzer.
„Herrliche Kandelabern!" rief der Krieger.
„Herrlich!" hallte sein Schatten nach.
„Kleinigkeiten! Kleinigkeiten!" wiederholte derKaufmann.
Mittlerweile stand Glaukus an einem der Fen-ster der Galleric, die sich auf die Terrassen öffneten,die schöne Julia an seiner Seite.
„Ist cs eine athenische Tugend, GlaukuS," fragtedie Tochter des Kaufmanns, „Diejenigen zu ver-meiden, die man einst gesucht hat?"
„Schöne Julia — nein!"
„Doch ist cs, dünkt mir, eine Eigenschaft desGlaukus."