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4 (1836)
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Sallust! man sagt mir, diese Art von Gemächerngebe es in Rom nicht."

O," erwiedcrtc Sallust mit halbem Lächeln,Ihr Pompejaner verbindet das Ausgesuchteste vonGriechenland und Rom: mögest Du, Diomcd, DeineGerichte so gut verbinden, wie die Architektur."

Sollst sehen, sollst sehen, mein Sallust," ver-setzte der Kaufmann.Wir haben einigen Geschmackin Pompeji, und wir haben auch Geld."

Zwei vortreffliche Dinge," rief Sallust.Dochsieh da, Domina Julia."

Wie ich schon früher bemerkt habe, bestand einHauptnntcrschied zwischen der Lebensart der Athenerund derjenigen der Römer darin, daß bei den Erstemzüchtige Frauen selten oder nie Theil an Gastmahlcnnahmen, während sie bei den Letztem die gewöhn-lichen Zierden des Festes bildeten. Doch endigte einSchmaus, bei welchem sie zugegen waren, in derRegel zu früherer Stunde.

Prächtig in ein weißes, mit Perlen und Gold-fäden durchwirktes Gewand gekleidet, trat die schöneJulia in das Zimmer.

") Der Titel Domina. Herrin im englischen Ori-ginal steht tbe I-stl)- cknlia wurde den Rö-merinnen von ihrem vierzehnten Jahrs an gegeben,wie aus Spiktet Enchirid, Kap. 62 erhellt; vergl.Böttiger Sabina S. 31. Der Uebersetzer.

Der Wohlstand erlaubte den Römerinnen von Rangnicht, eine ander« als die weiße Farbe zum Ober-

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