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Linken des Eintretenden öffnete auf einen kleinen drei-eckigen Portikus, der zu den Bädern gehörte; hinterihm lag die Garderobe, worin die Festtagskleidcr derSklaven und vielleicht des Herrn selbst anfbewahrtwurden. Siebenzehn Jahrhunderte später fand mandiese Ucbcrblcibscl alten Putzes verkalkt und zerbrö-
kclnd;-ach, viel länger aufbewahrt, als ihr
haushälterischer Eigenthitmer vorausgesehen I
Kehren wir zu dem Pcristhl zurück, und suchendem Leser eine Uebcrficht der ganzen Zimmerreihe zugeben, die sich unmittelbar vor den Schritten dereben angekommenen Gäste hinzog.
Stelle er sich denn zunächst die Säulen des Por-tikus mit Blumengewinden behängen vor, die Säulenselbst unten roth angcstrichcn und die Wände vomSchimmer mannigfaltiger Fresken strahlend. Von dadrang das Auge neben einem zu zwei Dritthcilenweggezogcncn Vorhang vorbei in das Tablinum oderden Salon, der durch Glasthüren, die in diesemMoment in die Wände znrückgcschobcn waren, nachBelieben verschlossen werden konnte. Zu beiden Seitendieses Tablinums befanden sich kleine Gemächer, vonwelchen das eine eine Art Raritätenkabinct war. DieseZimiticrchen, so wie das Tablinum selbst, standen inVerbindung mit einer langen Gallcrie, die sich zubeiden Seiten auf Terrassen öffnete. Zwischen diesenTerrassen, kommnnicircnd, mit der Mitte der Gallerte,befand sich eine Halle, worin das Bankett heute be-reitet war. Diese sämmtlichen Räume, obwohl bei-