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mitunter, weil ich bei den Göttern! in der Regelbis Mittag zu nichts anderem fähig bin.
„Pfui, Scythc!"
„Pah, das Schicksal des Pentheus Dem, derden Bacchus verleugnet!"
„Na, Sallust, bei all Deinen Sünden bist Duder herrlichste Taugenichts, der mir je vorgckommen;und wahrhaftig, gcrieth' ich in Lebensgefahr, sowärst Du der einzige Mensch in ganz Italien, derzu meiner Rettung einen Finger ausstrecken würde."
„Vielleicht daß ichs nicht thäte, wenn ich gerademitten in einem Schmaus begriffen wäre. AberScherz bei Seite, wir Ztalicr sind wirklich furcht-bar selbstsüchtig."
„Wie alle Menschen, die nicht frei find," crwie-derte Glaukus mit einem Seufzer. „Nur die Freiheitkann uns vermögen, Opfer für einander zu bringen."
„So müßte denn die Freiheit etwas sehr Ermü-dendes für Epikuräcr sein," versetzte Sallust. „Aberhier sind wir vor dem Haus unseres Wirthes."
Da Diomcds Villa hinsichtlich der Größe zu denbedeutendsten gehört, die bis jetzt in Pompeji entdecktworden sind und überdies ziemlich der besondcrn An-weisung für eine vorstädtische Villa entspricht, dieder römische Architekt aufstcllt,*) so dürfte es nicht
*)NachVitruv stand die Villa urbana gewöhnlichauf einem etwas höherem Boden als die rusticaund fructuaria. Sie unterschied sich von denStadthäusern nur darin, daß man bei letzter» durch