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sen glühendes Temperament beständig ebbt nndflnthet nnd zwischen Aufregung nnd Erschöpfungschwankt. Aber er, Jone, er selbst kam zu mir inseiner Angst nnd seinem Schmerz: er suchte Jemandder ihm Mitleid nnd Liebe zeige. Ich habe seinGemnth beruhiget, habe seine Zweifel entfernt, habeihn von der Schwelle der Weisheit in den Tempelselbst eingeführt, und vor der Majestät der Göttinward seine Seele gestillt und gefänftigt. Sei nn-besorgt, er wird sich fortan keiner Reue mehr hin-geben; Wer sich dem Arbaces vertraut, bereuet nielänger als einen Augenblick."
„Du erfreust mich," erwiedcrte Jone. „Meintheurcr Bruder! in seiner Zufriedenheit find' ichmein Glück."
Das Gespräch wandte sich sofort ans leichtereGegenstände; der Egyptcr bemühte sich zu gefallen,ja er ließ sich herab zu unterhalten. Die großeMannigfaltigkeit seines Wissens setzte ihn in Standjede Materie worauf die Unterredung fiel, zu schmü-cken und aufznklären; nnd Jone, die mißfällige Wir-kung seiner früheren Worte vergessend, wurde trotzihrer Trauer vom Zauber seines Geistes fortgeris-sen. Ihr Benehmen ward zwanglos und ihre Redefließend. Arbaces, der längst auf seine Gelegenheitgelauert, eilte, dieselbe jetzt zu erfassen.
„Du hast noch nie," sprach er. „das Inneremeines Hauses gesehen; vielleicht daß Dir die Be-sichtigung Vergnügen gewährt; es enthält einige