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2 (1836)
Entstehung
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griff, der uns in noch größere Uuerklärlichkeite«wirft! Thorheft, ans dem eitel» Wahn entsprin-gend , welcher jene unbekannte Macht zu einemgreifbaren, körperlichen, menschliche» Wesen um-bildet, welcher das Unsichtbare mit Eigenschaften,mit einer Natur wie das Sichtbare bekleidet. Nein!geben wir jenem Erbauer einen Namen, der keinebefangende Ncbenvorstellnngen im Gesolg hat, sowird das Geheimniß Heller: dieser Name ist Noth-Wendigkeit. Nothwendigkeit, sagen die Griechen,zwingt die Götter, warum aber dann überhauptnoch Götter? ihre Wirksamkeit wird unnöthigwirf sie mit einem Mal von Dir. Nothwendigkeitist die Beherrscherin von Allem, was wir sehen;Macht, Ordnung diese beiden Attribute bildenihr Wesen. Willst Du noch Weiteres fragen?Du erfährst nichts. Ob sie ewig sei ob sie uns,ihre Geschöpfe, nach dem Dunkel, das wir Tod nen-nen, in neue Laufbahnen zwänge, wir könnenes nicht sagen. Verlassen wir also hier die uralte,unsichtbare, unergründliche Macht, und begeben unszu derjenigen, die für unsre Augen die große Willens-vollstreckerin von jener ist. Uebcr diese können wireher lehren, von dieser können wir mehr lernen, ihre Zeugnisse sind allenthalben um uns her, ihrName ist Natur. Der Fehler der Weisen war,daß sie ihre Forschungen den Merkmalen der Noth-wendigkeit znwandten, wo doch nur Nacht undBlindheit ist. Hätten sie diese Forschungen auf die