Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
41
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Zahl dieser bei den Wohlhabender!! üblichen Smeg-Mata, ^moescinum, dlaeckum, owne ^uoü er in r>M,würde lciä't einen moderne» Band füllen, sonder-lich wenn derselbe bei einem Modebuchhäudler ge-druckt würde. Dabei ertönte ans eine»! anstoßendenZmimer eine sanfte Musik, und Die, welche das Er-quickilügsmittel mit Maß gebrauchten, unterhieltensich, erfrischt und gekräftigt durch die angenehmeLeibeepflege, mit der ganzen Warme und Hcllheiteines verjüngten Lebens.

..Gesegnet sei der befindet,' der Bäder!" sagteGlankns, indem er sich auf eine der bronzenen (da-mals mit weichen Kiffen bedeckten) Bänke ansstreckte,die man noch heutigen Tags in diesem Tepidariumin Pompeji wahruimnit: sei er Herkules oder Bac-chus gewesen, er verdiente die Vergötterung."

Aber sag mir," fragte ein fetter Bürger der un-ter der Operation des Abreibens stöhnte und keuchte,sag mir, o Glankns daß der Henker Deine .Händehole, Sklave, wie rauh! sag mir »ff! ach!sind die Bäder in Rom wirklich so prachtvoll?"

Glankus wandie sich um und erkannte Diomed,obwohl nicht ohne einige Schwierigkeit, so roch undflammend waren des guten Mannes Wangen vomSchwitzbad und dem Kratzeisen, das eben über ihmgewesen.Ich meine sie muffen wohl Hinein gutTheil schöner sein, als diese da. Hch?"

Mit unterdrücktem Lächeln enviederte Glankns:Denke Die ganz Pompeji zum Bad nmgewan-