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2 (1836)
Entstehung
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Glieder! welch ein Kopf! er sollte ei» Gladiatorgeworden sei»! Ci» Modell - - ei» Modell »u-serer Kunst würdig. Warum wirft man Diesennicht dein Löwen vor?"

Unterdessen kan, Fulvius, der römische Dichter,den seine Zeitgenossen für unsterblich erklärten, nndron welchem man, wäre rorliegende Geschichte nicht,in unserm vernachläüiqeuden Zeitalter nie gehört ha,den würde, eifrig ans Glankns zu:Ah, mein Athe-ner, mein Glankns, Dn bist da um eine Ode znhören. DaS ne»»' ich wirklich eine Ehre; Du, einGrieche, bei welchem selbst die Sprache des gemei-nen Lebens Poeste ist. Wie dank ich Dir! MeinGedicht will nicht viel sagen; erring ich jedochDeinen Beifall so kann ich vielleicht eine Audienzbei Tttns erhalten. Ach Glaukuö, ein Dichter ohneGönner ist ein Weinkrug ohne Aufschrift; der Weinkann gut sein, aber Niemand will ihn loben! Undwas sagt Pythagoras?den Göttern Weihrauch,dem Menschen Lob." Ein Gönner ist somit derPriester des Dichters, er verschafft ihm Weihrauchund bringt ihm^Gläubige zn."

Aber ganz Pompeji ist ja Dein Gönner, undjeder Portikus ei» Altar zu Deinem Lob."

Ach! die armen Pompejancr sind gar höflichsie ehren gern das Verdienst. Aber sic sind blos dieBewohner einer kleinen Stadt sziero welior«Wollen wir hinein?"

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