Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
34
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Warum nicht Einen von der neuen Eekte derNazarener nehmen?" fragte ein Philosoph.Ich binnickt grausam, aber ein Atheist, Einer der Jupiter»selbst leugnet, verdient keine Barmherzigkeit."

Ich frage nicht danach, an wie viele Götter zuglauben ein Mensch für gut erachtet," eutgegnetcder Juwelier,aber alle zu leugnen ist etwas Un-geheures."

Dock, mein' ich, sind diese Leute keine vollkom-mene Atheisten," bemerkte Glaukus.Man sagt mirsic glauben an einen Gott; ja sogar an ein künfti-ges Leben."

Da irrst Du gewaltig, lieber Glaukus," er-wiederte der Philosoph;ich habe mich mit ihnenunterhalten; sie lachte» mir ins Gesicht als ich vonPluto und dem Hades sprach."

O ihr Götter!" rief der Goldschmied schaudernd;gibt es dergleichen Bösewichter auch in Pompeji?"

Ich weiß, daß es Einig- gibt, aber sie kom-men so geheim zusammen, daß man unmöglich her-ausbringe» kann, Wer sie sind."

Indem sich Glaukus abwandte, sah ihm einBildhauer, ein großer Enthusiast für seine Kunst,bewundernd nach.

Ah," sprach er,wenn wir Den ans die Arenabekämen, Der war ein Muster für uns! Welche

spasian Jerusalem erobert und viele Tausende vonJude» als Sklaven nach Rom geführt,