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slchs wohl seyn zu lassen. Dank dem Himmel, daßich kein Aedil bin."
„Ah Glaukus, care cspllt (thcueres Haupt),wie geht Dies? lustig wie immer!" rief Klodius,zu den Andern tretend.
Kommst Du der Fortuna zu opfern?" fragteSallust.
»Ich opfere ihr jede Nacht," erwicdcrte derSpieler.
„Daran zweifle ich nicht. Niemand hat mehrOpfer geschlachtet."
„Beim Herkules, ein beißender Witz!" riefGlaukus lachend.
»Der Hnndebuchstabe riiill Dir doch nie ausdem Mund, Sallust," cntgegnete Klodius ver-drießlich ; „immer knurrst Du."
„Wohl kann ich den Hundebnchstabcn im Mundhaben, denn so oft ich mit Dir spiele, Hab ich denHundemurf in der Hand," gab ihm Sallust zurück.
„Still," flüsterte Glaukus und nahm eine Rosevon einem nahe stehenden Blumenmädchen.
„Die Rose ist das Zeichen des Stillschweigens,"crwiederte Sallust; „aber nur bei einem gedecktenTisch sch ich sie gern. Darüber fällt mir ein, Dio-med gibt diese Woche ein großes Fest; bist Du ge-laden, Glaukus?"
„Ja, diesen Morgen erhielt ich eine Einla-dung."
„Und ich auch," bemerkte Sallust, indem er rin