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Mr. Morton mischte sich seinen Branntwein mit Was-ser und rückte seinen Stuhl in dis gewohnte Ecke.
„Ihr habt Eures Bruders Brief gelesen?" sagte ernach einer Pause: „er gibt dem jungen Philipp ein sehrgutes Zeugniß."
, „Das menschliche Herz ist ein sehr trügliches Ding,"versetzte Mrs. Morton, welche/ beiläufig bemerkt, durchdie Nase sprach. „Wollte Gott, daß er ist, was er scheint,aber der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!"
„Wir müssen das Beste hoffen," sagte Mr. Mortonmild; „und, — thu noch ein Stück Zucker in den Grog,meine Liebe."
„Es ist ein wahrer'Segen, denk' ich, daß wir denandern kleinen Jungen nicht bekamen. Ich glaube beinahe,man hat ihn nie auch nur seinen CatechismuS gelehrt,die Leute wissen gar nicht, was es heißt, eine Mutter setzn.Und zudem wäre es eine große Verlegenheit gewesen, Mr.Morton, wir hätten nie sagen können, Wer ersetz; undich zweifle nicht, Miß Pryinall würde sehr neugierig ge-wesen setzn."
„Miß Prtzinall soll-!" Mr. Morton hielt an
sich, nahm einen tüchtigen Schluck Branntwein und Was-ser und sagte dann: „Miß Pryinall will ihren Finger inJedermanns Pasteten haben."
„Aber sie kaust viel Flanell und thut der Stadt vielGutes; sie hat es herausgebracht, daß Mrs. Giles einesolche Person war!"