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nerungen an die Vergangenheit — von der Aussicht aufHunger in der Zukunst gequält, verzehrte und rieb sie sichtäglich mehr auf Sie hatte ihren Geist ausgebildet wäh-rend ihres zurückgezogenen Zusammenlebens mit Mr.Beaufort; aber sie hatte keine von den Künsten und Fer-tigkeiten gelernt, mit welchen herabgekommene Frauenvon Stand den Wolf von der Thüre fern halten; keinekleine Ftiertagstalente, welche in den Tagen der Noth'zueinem nützlichen Gewerbe werden; keine Malerei mitWasserfarben oder auf Sammt, keine Verfertigung hüb-scher Tändeleien und Siebensachen, keine Stickerei undfeine Nadelarbeit. Sie war hülflos — gänzlich hülflos— nicht einmal kräftig genug zum Dienen; und selbst indieser Eigenschaft — hätte sie sich ein günstiges Zeugnißund Kredit verschaffen können? Um diese Zeit wurde anPhilipp eine große Veränderung sichtbar. Wäre er da-mals in freundliche Hände gefallen und unter sorgfältigleitende Augen: seine Leidenschaften und Kräfte hätten zuseltenen Eigenschaften und großen Tugenden reifen können.Aber vielleicht gilt, was Göthe einmal sagt, daß Erfah-rung doch die beste Lehrmeisterin ist. Er war beständigauf der Hut gegen sein heftiges Temperament — seinengewaltthätigen Willen; er hätte um Alles in der Weltnicht seine Mutter betrüben mögen. Aber, seltsam! (es istdies ein großes Räthsel im Herzen des Weibes!) in demVerhältniß als er liebenswürdiger wurde, schien ihn sei-ncMutter weniger zu lieben. Vielleicht erkannte sie bei dieserVeränderung nicht mehr so ganz den Liebling der frühem