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Gesetzes und des Publikums eine unverschämte Abenteu-rerin, und ihre Söhne namenlose Verstoßene.
Und nun trat Mr. Robert Beaufort, von aller Furchtbefreit, in den vollen Genuß seines glänzenden Vermögens.Das Haus in Berkeley Square ward neu eingerichtet.Große Diners und lustige Routs wurden im folgendenFrühjahr gegeben. Mr. und Mrs. Beaufort wurden Leutevon ansehnlicher Bedeutung. Der reiche Mann war, schonals arm, ehrgeizig gewesen, jetzt concentrirte sich sein Ehr-geiz in seinem einzigen Sohn. Arthur hatte immer füreinen vielversprechenden, talentvollen Knaben gegolten —wvrnach durfte er nicht jetzt streben! Die Frist seinerVorbereitung durch den Lehrmeister wurde abgekürzt undArthur Beaufort wurde sofort nach Orford geschickt.
Ehe er nach der Universität abging, sprach Arthurwährend eines kurzen vorbereitenden Besuchs bei seinemVater, mit diesem von den Mortons.
„Was ist aus ihnen geworden, Sir, und was habtIhr für Sie gethan?"
„Für sie gethan!" sagte Mr. Beaufort und riß dieAugen weit auf. „Was sollte ich thun für Leute, die michso eben mit der .gewissenlosesten Streitsucht belästigt undangegriffen haben? Mein Betragen gegen sie war zu groß-müthig, ja wohl, wen» man Alles erwägt! Aber wennDu in meinen Jahren bist, .wirst Du finden, daß es i»der Welt wenig Dankbarkeit gibt, Arthur."
„Aber doch, Sir," sagte Arthur mit der ihm eige-nen Gntmüthigkeit, „aber doch, mein Oheim hatte eine