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1 (1841)
Entstehung
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ßigen Miedern seiner Familie zu trennen; und bei derBerathung mit ihnen über eine Versorgung für Euch undEure Kinder fand ich, daß ausser Bedenklichkeiten, welchegeachtet werden müssen, auch eine gewisse, sehr erklärlicheBitterkeit in ihren Gemüthern hastet. Aus Achtung jedochfür meinen armen Bruder, (obgleich ich ihn in den letztenJahren sehr wenig sah,) bin ich bereit, diesen GefühlenStillschweigen anfzncrlegen, die ich, wie Ihr Euch wohldenken könnt, als Vater und Gatte mit den übrigen Glie-dern meiner Familie thcile. Ihr werdet Euch vermuthlichjetzt dafür entscheiden, bei Verwandten von Euch zu leben;und damit Ihr ihnen nicht ganz zur Last fallet, will ichEuch erklären, daß ich Euch hundert Pfund jährlich be-willigen werde, vierteljährlich zahlbar, wenn es Euchlieber ist. Auch könnt Ihr gewisse Artikel von Leinwandund Silber auswählen, wovon ich eine Liste beilege. WaSEure Sohne betrifft, so habe ich nichts dagegen, sie ineine lateinische Schule zu schicken, und sie im passendenAlter irgend ein für ihre künftige Stellung angemessenesGewerbe erlernen zu lassen, bei dessen Wahl Eure FamilieEuch den besten Nath wird ertheilen können. Wenn sie sichgut aufsühren, können sic immer ans meine Protektionrechnen. Ich wünschte nicht, Euch zu treiben und zu drän-gen; aber vermuthlich wird es für Euch nur schmerzlichsehn, länger als durchaus nöthig an einem Ort zu verwei-len, an den sich so viel leidige Erinnerungen knüpfen; undda das Landhaus verkauft werden soll mein Schwager,Lord Lilburne, meint wirklich, es würde ihm austehen,