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1 (1841)
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gewesen, wenn sie seine Gattin gewesen wäre," bemerkteMr. Blackwell.Aber ich denke mir, Personen von dieserGattung haben sehr wenig Gefühl. Ich muß sagen, cSwar ein Glück für die Familie, daß der Vorfall sich zu-trug, ehe Mr. Beaufort sich zu einer so unschicklichen Her-rath beschwatzen ließ."

Es war ein Glück, Blackwell. Habt Ihr die Post-Pferde bestellt? Ich werde unmittelbar nach dem Leichen-begängniß abreisen."

Was soll mit dem Landhaus geschehen, Sir?"

Ihr könnt es zum Berkauf ausschreiben."

Und Mrs. Morton und die Knaben?"

Hm wir wollen es überlegen. Sie war dieTochter eines Gewerbsmanns. Ich denke, ich muß dem-gemäß für ihr Fortkommen sorgen, he?"

Es ist mehr, als die Welt von Euch erwarten könn-te, Slr; es ist etwas ganz Anderes, als wenn sie die Frauwäre."

Ja wohl, etwas ganz, ganz Anderes! Klingeltdoch um eine angezündete Kerze, wir wollen diese Käst-chen versiegeln. Und ich glaube ich könnte auch einFleischbutterbrod essen. Der arme Philipp!"

Das Leichenbegängniß war vorüber, der Todte ver-scharrt. Wie seltsam erscheint eS doch, daß eben die Ge-stalt, die wir so sorgsam hochhielten, welche sanft zu be-rühren wir die Lüfte baten, die wir vor der Kälte inunfern Armen schützten, aus deren Weg wir gern jedenStein weggeräumt hätten, auf.einmal so uns aus den