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ruhigt und erschrocken, ab. Sein Vater war sprachlosund das Vlut strömte ihm aus Mund und Nase, als derKopf schwer auf des Knaben Brust he^absank. Die Zu-schauer in der Ferne waren Zeugen des Falles gewesen —sie drängten sich zu dem Platz heran — sie nahmen denGestürzten aus de» schwachen Armen des Sohnes — derOberreitknecht untersuchte ihn mit dem Blick eines Man-nes, der aus seiner Erfahrung in solchen Vorfällen sichWissenschaft gesammelt hat.
„Sprecht, Bruder! Wo seyd Ihr verletzt?" riefRobert Beaufort.
„Der wird nicht mehr sprechen!" sagte der Reitknechtund brach in Thränen aus. „Er hat das Genick gebrochen!"
„Schickt nach den, nächsten Wundarzt!" rief Mr.Robert. „Guter Gott, Junge, besteige nicht dies teufel-mäßige Pferd!"
Aber Arthur war schon auf das unselige Roß ge-sprungen, welches die Ursache dieser entsetzlichen Jam-merscene gewesen. „Wohinaus?"
„Gerade aus nach * * * nur zwei Meilen — Jeder-mann weiß das Haus von Mr. PowiS. Gott segne Euch!"sagte der Reitknecht.
Arthur verschwand.
„Hebt ihn sorgfältig auf und bringt ihn in das Haus!"sagte Mr. Robert. „Mein armer Bruder, mein theurerBruder!"
Er ward unterbrochen durch einen Schrei, einen ein-