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„Ha, was das betrifft," fuhr Philipp rasch und mitlebhaftem Errüthen fort, „ich hätte es recht gut machenkönnen, hätte ich nicht dieser Tage dreißig Guineen fürein Paar Spürhunde gegeben; es find die besten Hunde,die Ihr je gesehen."
„Dreißig Guineen!" wiederholte Arthur, seinen Vet-ter mit naivem Erstaunen anblickend; „ey, wie alt sepdIhr denn?"
„Gerade fünfzehn Jahr an meinem letzte» Geburts-tag. Holla John, John Green!" schrie der junge Gent-leman in gebieterischem Ton einem der Gärtner zu, derüber den Rasen schritt, „sorgt daß die Netze morgen anden See hinuntergebracht werden, und daß mein Zelt bisum neun Uhr gehörig aufgeschlagen wird bei den Linden.Ich hoffe, Ihr versteht mich diesmal recht; der Himmelweiß, man muß Euch Viel in die Ohren schwatzen, bisIhr Einen recht versteht!"
„Ja, Mr. Philipp," sagte der Mann, sich unter-würfig verbeugend, und dann murmelte er im Weiter-gehen: „da sehe man den jungen Lassen! spricht miteinem armen Mann, als ob er nicht von Fleisch und Blutwäre!"
„Hält Euer Vater Jagdpferde?" fragte Philipp.
„Nein."
„Warum nicht?"
„Ein Grund ist vielleicht, daß er nicht reich genugist.»
„Oh, das ist Schade. Aber es thut Nichts, wir
Lttiwer Romane. NXXXVIII, 4