Druckschrift 
1 (1841)
Entstehung
Seite
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Mr. Robert Beaufort legte die Hand auf seines SohnsSchulter und hielt seine Schritte zurück, während sie dieGruppe vor ihnen betrachteten.

Arthur," sagte ek in hohlem, flüsterndem Tone,diese Kinder sind unsre Schmach und Deine Erbräuber;es sind Bastarde, Bastarde! und sie sollen seine Erbenseyn!"

Arthur antwortete Nichts, aber das Lächeln, mitdem er bisher seine neuen Verwandten betrachtet hatte,verschwand.

/Katty," sagte Mr. Beaufort, indem er sich vonMrs. Morton wegwandte und seinen jüngern Sohn inseinen Armen emporhob;das ist mein Bruder und seinSohn; sie sind willkommen, nicht wahr?"

Mr. Robert verbeugte sich tief und streckte mit steiferLeutseligkeit seine Hand der Mrs. Morton hin, etwaseben so Verbindliches, als Unverständliches murmelnd.

Die Gesellschaft begab sich nach dem Hause. Philippund Arthur schlossen den Zug.

Schießt Ihr?" fragte Arthur, da er das Gewehrin seines Vetters Hand sah.

Ja. Ich hoffe diesen Herbst sg viele Stücke zu tref-fen, als mein Vater; der ist ein trefflicher Schütze. Aberdas ist nur eine einläufige Büchse und eine altmodischeArt von Puffer. Mein Vater muß mir ein Gewehr vonder neuen Art anschaffen. Ich kann es mir nicht selbstkaufen."

Das glaube ich wohl," sagte Arthur lächelnd.